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Dozentin Frau M.A. Marie-Hélène G. Kunden-ID D13141

Name: Frau M.A. Marie-Hélène G.
Alter:
Adresse: 20251 Hamburg
Deutschland
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Ausbildung - alle 8 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Nr. von   bis Titel Fachrichtung Niveau
1 2015 Doktorandin an der Universität zu Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften / Germanistik und Philosophie. Titel der Dissertation: Sprache, Identität und Erkenntnis - Eine Untersuchung zum Kausalzusammenhang aus der Sicht der Gesprächsethologie und Philosophie Geisteswissenschaften Promotion
2 2005 BWL für Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft / Existenzgründung Hauptseminare Wirtschaft / Verwaltung Weiterbildung
3 2004 M.A. Magister Artium (Prädikat sehr gut). Hochschulabschluss an der Universität zu Hamburg am Institut für Germanistik und am Institut für Romanistik (Fakultät für Geisteswissenschaften). Studium der Sprach- Literatur- und Medienwissenschaft SLM; Schwerpunkte in Auswahl: Verstehenssoziologie und Semiotik/ Kommunikation, Lehr- und Lernforschung, Sprachlehrforschung /Pädagogik / Deutsch als Fremdsprache DAF / Französisch als Fremdsprache FLE / Genderforschung, Sprachliche Bildung und Erziehung, Etholinguistik, Translatologie, Rhetorik, Kunst). M.A. Wissenschaftliche Publikation 2006 in Paris (Ansatz: Semiotik, Literatur und Ästhetik). Geisteswissenschaften Magister
4 06 .1979 Abschluss Fachweiterbildung im Operationsdienst, OTA. Qualifizierung mit besten Noten (LBK A.K. St. Georg). Medizin Weiterbildung
5 10 .1975 - 07 .1978 Studium der Germanistik, Romanistik und Erziehungswissenschaft an der Universität zu Hamburg. Fachrichtung: Höheres Lehramt. Zertifizierter Sprachabschluss: DaF/DaZ für Studierende der EU. Pädagogik Weiterbildung
6 06 .1975 Baccalauréat mit Auszeichnung Geisteswissenschaften Diplom
7 01 .1972 Ankunft in Hamburg Sonstiges Fachkraft
8 09 .1971 Staatsdipl.- GKP (Fachkraft für Gesundheits- und Krankenpflege) 1971 in Frankreich (Diplôme d'État d'Infirmière); Deutsche Anerkennung des franz. Staatsdipl. als Examinierte Gesundheits- und Fachkrankenpflegerin in Hamburg, 1973 Medizin Diplom

Lebenslauf - alle 9 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Nr. von bis Tätigkeit Arbeitgeber Ort
1 01 .2006 Dozentin in Lehre und Forschung mit Beratungs- Coachings- und Übersetzungsauftrag. Fachbereiche: Sprache Kommunikation Gesundheit (Semiotik, Medizin, Pflege, Gesprächsberatung, Präventionscoaching und Gesundheitsförderung / Deeskalationstraining /Sprachendienste / Leitung DAF-Integrationskurse / ESF-BAMF MIT BAMF ZULASSUNG und Französischtraining FLE / Lektorat, Dolmetscher- und Übersetzungsdienst. M.A. Marie-Hélène GOBIN, Dozentin (univ.) Hamburg
2 12 .2005 - 12 .2005 als Germanistin, Romanistin und Sprachlehrforscherin, Freie Sprach- Sozial- und Kommunikations-Wissenschaftlerin / Kommunikationsberaterin mit med. Spezialisierung / Coach für Führungskräfte/Teambildung/z. B. OP Niederlassung M.A. Marie-Hélène GOBIN Hamburg
3 11 .2002 - 08 .2005 als OP-Fachkraft und OTA. Funktionsbereich Operationsdienst (In Auswahl: Allg. Chirurgie, Unfallchirurgie, Traumatologie, Handchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie, Ästhetik Chirurgie, Chirurgische Ambulanz, Kardiochirurgie. Klinikum Paris und UKE Hamburg Paris und Hamburg
4 01 .1981 Geburt des Sohnes Oliver Christian Hamburg
5 01 .1976 - 12 .2004 als Examinierte Gesundheits- und Krankenpflege Fachkraft / OP-Fachkraft / OTA. Funktionsbereich Operationsdienst und Chirurgische Notfallaufnahme (In Auswahl: Notfallchirurgie, Allg. Chirurgie, Unfallchirurgie, Traumatologie, Rehabilitationschirurgie, Handchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Patientenberatung, Gipstechnik, Gynäkologie. LBK A. K. St Georg Hamburg
6 06 .1975 Baccalauréat ès lettres avec mention Académie de Strasbourg Berlin
7 02 .1973 - 12 .1975 als Examinierte Gesundheits - und Krankenpflege Fachkraft in der Chirurgie A. K. Heidberg Hamburg
8 09 .1972 - 12 .1972 als Examinierte Gesundheits - und Krankenpflege Fachkraft in der Verbrennungsversorgung Universität Krankenhaus Eppendorf Hamburg
9 09 .1971 - 01 .1972 als Examinierte Gesundheits- und Krankenpflege Fachkraft in der Psychiatrie Allg. Krankenhaus Paris

Unterrichtsreferenzen - alle 10 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Nr. von bis Dauer Tätigkeit Auftraggeber Ort
1 04 .2010 4 Jahre Seit 2010 Lehrbeauftragte Sozial- und Kommunikations- Wissenschaftlerin mit Medizinberuf, tätig als Motivationscoach und Lebensberaterin im Fachbereich Integrationsmanagement. Kleingruppencoaching zur Motivation für den weiteren Weg. Themen: Bewerbungstraining, Wahrnehmungskompetenz entwickeln, Persönlichkeits- Förderung, Konflikttraining. Referenzen: VERBANDSHAUS e.V., FAW AKADEMIE Verbandshaus e.V., FAW Akademie Hamburg, Elmshorn
2 04 .2009 Seit 2009 Lehrbeauftragte Sozial- und Kommunikationswissenschaftlerin mit Hintergrund Medizin, Notfalldienst, Psychologische Medizin, Gesundheit, Pflege und Interkulturelle Pflege. Referentin /Dozentin, Palliativtrainerin, Notfalldiensttrainerin, Beraterin und KulturCoach im Pflege- Kommunikations- und Gesundheitsmanagement für die Leitung der Lehrgänge: 1) Medizinische Naturheilkunde: Basismedizin und Injektionstechnik. 2) Inhouse Schulung in der Ambulanten Pflege: Marina Pflegestation Bremen. 3) Schulung Feststellung Eignung Pflegerisch. 4) Ausbildung zu Pflegehelfer/in. 5) Ausbildung zu Gesundheits- und Pflegeassistent/In (GPA). 6) Ausbildung zu Pflegehelfer/in in der gerontopsychiatrischen Pflege mit fachlicher Spezialisierung / Betreuungskraft. 7) Ausbildung zu Pflegehelfer/in in der gerontologischen Pflege. 8) Ausbildung zu Pflegebetreuer/in in der Dementiellen Erkrankung. 9) Weiterbildung zur Fachkraft für die soziale Betreuung im Qualitätsmanagement in der Altenhilfe 10) Weiterbildung zu Fachkraft für die medizinische Assistenz. 11) Ausbildung Altentherapeutin. 12) Weiterbildung Sterbebegleitung in der Palliativ Care: Aufbauwissen für Pflegefachkräfte in der gerontologischen Pflege/ Inhouseseminar Seniorenresidenz. 13) Weiterbildung PalliativCare Kurse für Altenpflegefachkräfte und Führungskräfte in der Gerontologie. Ort: Bildungsakademie und Inhouse Seminare, i. A. im Ambulanten Pflegedienst Wacken, im Ambulanten Pflegedienst Bad Oeynhausen. Gesamtkursleitungen/Curriculum nach Kern &al/Bonn. 14) Inhouse Betriebliche Gesundheitsförderung: Fortbildungsseminare für Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflegedienstversorgung. // REFERENZEN: DEUTSCHE PARACELSUS SCHULEN GmbH, DATE UP HEALTH CARE GmbH, 7 (S) BILDUNG & INTEGRATION, HÖHER MANAGEMENT AKADEMIE GmbH, MEDICUR GmbH, WBS TRAINING AG, SBW AUS- UND FORTBILDUNGSGESELLSCHAFT FÜR WIRTSCHAFT UND VERWALTUNG mbH, COMFAIR GmbH INSTITIT FÜR ALTERSFRAGEN, TÜV AKADEMIE GmbH, AKADEMIE FAKULTAS IBB INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG, DAA DEUTSCHE ANGESTELLTEN AKADEMIE, BBW BERUFSBILDUNGSWERK STADE // Zusammenfassung der durchgeführten Seminare / Lehrinhalte zu den Themen, Qualitätsmanagement, Medizin, Notfalldienst, Psychologische Medizin, Motivation und Kommunikation, Gesundheit, Pflege und PalliativCare/Medizin: 1) Gesundheit und Krankheit. / 2) Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung. 3) Anatomie, Physiologie, und Pathologie für Gesundheitsberufe mit medizinischer Terminologie und Krankheitslehre 4) Anatomie der Haut und Körperpflege. / 5) Anatomie und Physiologie des Herzblutkreislaufs-Systems. / 6) Anatomie, Physiologie und Pflege bei Erkrankungen des Harnssystems./ 7) Anatomie, Physiologie und Pathologie des Verdauungstrakts / Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme und Ausscheidung 8) Erste Hilfe Kurs 9) Notfallkompetenz in der Pflege und Erste Hilfe Aufbau für Pflegefachkräfte. 10) Erkennen und Handeln in Notfall Situationen in der gerontopsychiatrischen Pflege. 11) Basispflege, Pflegeprophylaxe, Pflegedokumentation, und Hygiene in der Geronto-psychiatrischen Pflege. 12) Rechtliche Grundlagen, Pflegeleitbild. 13) Normen, Werte und Ethik in der Pflege. 14) Kommunikation in der Pflege. 15) Konflikte lösen/Deeskalation: Konfliktmanagement in der Pflege. / 16) Pflegeprozess. Rollenverständnis, Teambildung und Teamarbeit in der Pflege./ 17) Spezialkompetenzen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen unterstützen. / 18) Migration und Älter werden in der Dementiellen Erkrankung. – © Seminarkonzept Gobin. / 19) Milieugestaltung im Alter, Lebenswelt und -raumgestaltung dementiell erkrankter Menschen./ 20) Validation Dementierende. / Kommunikation in der Demenzerkrankung 21) Beschäftigen, Betreuen, Begleiten in der Dementiellen Erkrankung 22) Biographieforschung und Biographiearbeit./ 23) Sterbebegleitung – Reflexion und Orientierung, Fallanalyse und Besprechung von Sterbebegleitung. Trauerarbeit. Wahrnehmung und Kommunikationsverhalten. BBW / Paracelsus / Medicur / date up / WBS / SBW / 7 (S)/ Höher/ ComFair / Tüv Akademie/ IBB/ DAA Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Kiel, Stade, Cuxhaven, Bad Oeynhausen, Wacken, Lüneburg, Magdeburg, Schwerin
3 09 .2008 Seit 2008 Lehrbeauftragte Sprach-und Literaturwissenschaftlerin/ Dozentin für Sprache und Literatur. Themen: französische Philologie und französische Brennpunkte. Niveau ab A1 / Fachsprache Französisch (De St Exupéry, Le Petit Prince, C. Baudelaire, M. Proust etc.). REFERENZEN: KULTURCAMPUS UNIVERSITÄT HAMBURG - KOLLEG St. NIKOLAI AN DER HAUPTKIRCHE. KulturCampus Universität Hamburg / Kolleg St. Nikolai an der Hauptkirche Hamburg
4 08 .2006 Seit 2006 Lehrbeauftragte Sozial- und Kommunikationswissenschaftlerin mit Hintergrund Gesundheit und Soziales, Operationsdienst und Notfallversorgung, - Referentin, Beraterin, Dozentin/ Trainerin und Coach in der Erwachsenenbildung und in Beratung und Begleitung im Führungsmanagement und Im Integrationsmanagement. Seminarleiterin für die Seminarveranstaltungen in der Führungsausbildung: Führung von Mitarbeitern und Führungskräfte-Training, Führungsstile, Kommunikationsstile, Mitarbeitergespräche, Kundengespräche, Gesprächstechnik, Gesprächsführung nach Rogers. / / Moderation und Präsentationstechnik, Koordination, Motivation. Sinnorientierte Führung, Motivierende Kommunikation, Soziale Kompetenz / Kommunikative Kompetenz. Fachsprache Deutsch. Gestaltung, Konzept, Seminarleitung und -durchführung für die Lehrgänge: 1) Fachweiterbildung im Funktionsdienst OP. 2) Praxisqualifizierung Systemische/r Manager/in. 3) Weiterbildung Verantwortliche Pflegefachkraft / Pflegedienstleitung VPK / PDL im Gesundheitswesen. 4) Weiterbildung Qualitätsmanagementbeauftragte QMB im Gesundheitswesen. 5) Weiterbildung Mentor / Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen. 6) Weiterbildung zu Pflegetherapeut/in. 7) Weiterbildung zu Pflegeberater/in. 8) Führungsausbildung. 9) Fachwirt Facility Manager REFERENZEN: ASKLEPIOS BERUFSZENTRUM FÜR GESUNDHEITSBERUFE, GIS AKADEMIE Gbr, HÖHER MANAGEMENT AKADEMIE GmbH, TÜV AKADEMIE GmbH, FEUERWEHR AKADEMIE, PROTEKTOR AKADEMIE GmbH SICHERHEITSLEISTUNGEN, FACILITY MANAGEMENT UND EURO-MANAGEMENT. Asklepios BZG, GIS Akademie, Höher GmbH TÜV Akademie GmbH, Feuerwehr, Protektor GmbH Hamburg, Hannover, Leer. Bremen
5 07 .2006 Seit 2006 Lehrbeauftragte Sprachlehrforscherin, Romanistin und Germanistin, Referentin, Dozentin/Trainerin, Beraterin und Coach im Deutsch-Französischen Beziehungsmanagement zur Wirtschaftsförderung, Personalentwicklung und Persönlichkeitsbildung. Leitung Französischtrainings in der sprachlichen Bildung und interkulturellen Beratung. – Ziele: Sprachliche französische Kommunikation und interkulturelle Bildung in der Unternehmenskommunikation. Z. B.: Businesskommunikation, Literarische Kommunikation (Le Petit Prince/ Der kleine Prinz/Wertemanagement). Inhouse Firmentrainings i. A.: Geschäftsführer Coaching, Managertrainings, Führungskräftetrainings Einzelkurse und Gruppentrainings, Crash Course und/oder Intensivtrainings. REFERENZEN: DEVICOR MEDICAL GMBH, CALUMET PHOTO GmbH, IMPLICO GmbH, OLYMPUS GmbH (Trainingssprache Englisch), SOVEREIGN SPEED GmbH, SONOVISION DE GmbH, PRONOVIS GmbH, AIRBUS GmbH, MARCO POLO GmbH, ZEUS GmbH &Co KG, BIJOU BRIGITTE AG, ELAN-AUSY GmbH, LINGUARAMA SPRACHENDIENSTE GmbH, HAMBURG ENGLISH, KERN AG, BERTELSMANN ACADEMY, HAMBURGER FREMDSPRACHEN TRAINING AND CONSULTING, ENGLISH LANGUAGE INSTITUT. Devicor GmbH, Linguarama GmbH, English HH, Modolinguo, Bertelsmann, HH FSU TC GmbH, Kern AG Hamburg, Bremen
6 06 .2006 Seit 2006 Lehrbeauftragte Sprachlehrforscherin und Germanistin mit Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache, DaF / DaZ mit BAMF ZULASSUNG. 1) Kulturreferentin, Dozentin für sprachliche Bildung und interkulturelle Beratung / Deutschtraining für den Beruf in Nantes und Paris für Muttersprachler des Französischen und des Amerikanischen. Niveau: Anfänger und Fortgeschritten. Lehrbuch: Unternehmen Deutsch. Zur Wirtschaftsförderung im Deutsch-Französischen Beziehungsmanagement in der Personalentwicklung 2) Lehrerin für deutsche Literatur zur deutschen Lernförderung in der 11. Klasse für Muttersprachler des Deutschen. 3) Deutschdozentin für Flüchtlinge in der Migration / Integrations- und Alphakurse /ESF-BAMF-KURSEN / Lehrbücher: Lehrbücher: Schritte Plus 1 bis 4 / Schritte Plus neu / Berliner Platz Neu. Referenzen: VHS, IBH e.V. Interkulturelle Bildung Hamburg, Yes School Hamburg GmbH, WASI MARITIM GmbH & Co. KG, L’ORÉAL S.A., HSBC GROUP PARIS, IN VIA HAMBURG e.V., RACKOW SCHULE gGmbH, Tutoria GmbH. Selbständig, IBH e.V., VHS Heide, RACKOW Schule gGmbH / IN VIA Hamburg e.V. Paris, Hamburg, Heide, Nantes
7 09 .1989 - 06 .2001 11 Jahre Kursleiterin und Trainerin für Wirtschaftsfranzösisch im Deutsch-Französischen Beziehungsmanagement zur Wirtschaftsförderung, Personalentwicklung, Sprachbildung, interkulturelle Beratung und Coaching in der Unternehmenskommunikation des Unternehmens, BANQUE NATIONALE DE PARIS HAMBOURG (BNP PARIBAS HAMBURG). Inhouse Firmentraining: Managertraining und Gruppenunterricht. BNP PARIBAS HR Hamburg
8 09 .1977 - 06 .1987 10 Jahre Kursleiterin und Trainerin in der beruflichen Weiterbildung für interkulturelle Bildung zur Förderung französischsprachiger Kommunikation an der VOLKSHOCHSCHULE HAMBURG Volkshochschule VHS Hamburg Norderstedt
9 10 .1975 Seit 1975 bis heute tätig zuerst als Studentin an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität zu Hamburg, dann als Sprachreferentin, Sprachlehrforscherin, Romanistin, Literaturwissenschaftlerin und Lektorin für Französisch: 1) Schulwesen: Sprachpädagogin/Leitung einer französischen AG Arbeitsgemeinschaft am GYMNASIUM EPPENDORF / Persönliches Lerncoaching und Lernunterstützung: Individuelle Nachhilfe/Schülerhilfe i.A. für CORWEY GYMNASIUM / WILHELM-GYMNASIUM, ALBERT-SCHWEITZER-GYMNASIUM / PRIMÄR – Die Nachhilfe Schule. 2) Hochschulwesen: Tätig als Coach bei der Vorbereitung der mündlichen Prüfung mit redaktioneller Lesekorrektur bei Lehramt und M.A. Examenskandidatinnen an der FAKULTÄT FÜR GEISTESWISSENSCHAFTEN UND AM INSTITUT FÜR ERZIEHUNGS-WISSENSCHAFTEN DER UNIVERSITÄT HAMBURG (UHH). Selbständig / Wilhelm G / G Eppendorf / Albert-Schweitzer-G / Primär / UHH Hamburg
10 01 .1972 Seit 1972 bis heute Kursleiterin in der sprachlichen Bildung und interkulturellen Beratung, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Referentin / Dozentin / Trainerin, Beraterin und Coach in der Erwachsenenbildung von Sprache, Kommunikation und Gesundheit (Privatunterricht und Firmenunterricht Inhouse). Ziele: Personalentwicklung, Persönlichkeitsbildung, Deutsch-französisches Beziehungsmanagement zur Wirtschaftsförderung, zur Persönlichen Weiterentwicklung, Unternehmenskommunikation, Sprach- Kommunikations- und Gesundheitsförderung. Referenzen i. A.: EXXON MOBIL GmbH. VEOLIA Umweltservive GmbH. CHANEL GmbH, Dr. SCHEFFLER & PARTNER, CHRISTINE BÖER Künstlerin. DAK Unternehmen Leben. Selbständig Hamburg i. A.

Projektreferenzen - alle 11 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Nr. von bis Dauer Tätigkeit Arbeitgeber Ort
1 2016 k.A. Promotionsprojekt in Linguistik und Philosophie (Gesprächsethologie und Verstehenssoziologie). Fakultät für Geisteswissenschaften, Linguistische Germanistik und Philosophie Universität Hamburg
2 03 .2015 k.A. Tätig als Unternehmensberaterin und Führungscoach in der Managementberatung, Trainerin / Honorardozentin: Themen: Mitarbeiterführung, Kommunikation und Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Strategische Kompetenzen, Delegieren, Zeit- und Selbstmanagement, Körpersprache und Rhetorik, Kreative Problemlösetechniken, IFM INSTITUT FÜR MANAGEMENTBERATUNG, MI MANAGER INSTITUT, ASKLEPIOS BZG IFM Institut für Managementberatung, MI Management Institut Hamburg
3 04 .2014 - 10 .2014 5 Monate Gesprächsführung- und Kommunikationstraining mit DaF-Kurs für Internationale Klinikärzte. Tätig als Sprach- und Kommunikationswissenschaftlerin, Dozentin für DaF mit Medizinberuf, Beraterin und Coach. BNW Heidekreis Klinikum
4 02 .2014 k.A. Dozentin und Beraterin für den Demenzkurs, "Kommunikation in der Demenzerkrankung." Weiterbildung zur Betreuungskraft in der Demenz. BBW Stade
5 01 .2010 k.A. Kommunikationsberatung als Beratende Gesprächs- und Kommunikationsethologin: Leitung Deeskalations-Workshops zum Thema: “Konflikte lösen – Kommunikation als Schlüssel.” Gesprächsberatung, Prozessbegleitung und Systemisches Coaching im Bereich Gemeinschaftliches Leben. Mit Psychosozialer Betreuung im Integrationsmanagement für Kommunikations- und Gesundheitsförderung. Konflikttraining, Stressbewältigungstraining, Verhaltenstraining. Ansatz: Etholinguistik. Fachliteratur: Schütz und Luckmann: Strukturen der Lebenswelt, (Verstehenssoziologie). / Rogers: Zentrierte Gesprächsführung. Sprache Deutsch. Kolleg St. Nikolai Hauptkirche- Transfer GmbH Hamburg
6 09 .2009 k.A. als Vortrags- und Konferenzdolmetscherin mit Begleitung für die Sprachen Deutsch-Französisch im Rahmen des 3. Norddeutschen Wohn-Pflege-Tags Albertinen Akademie Hamburg
7 01 .2009 k.A. Hochschuldozentin/Lehrbeauftragte zur Ringvorlesung Bildkommunikation, Kunst und Philosophie. SS 09 Vorlesung 1: "Marcel Proust und die Kleine Madeleine". WS 09/10 Vorlesung 2: "Marcel Proust und Albertine - Zeichen der Liebe". Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung AWW Universität Hamburg
8 09 .2008 k.A. als Literaturwissenschaftlerin: Proustvortrag / Publikations- Buchpräsentation Cluny e. V Universität Hamburg
9 01 .2008 k.A. Konfliktberatung als Beratende Kommunikationsethologin in der Gewaltprävention / Personalschulung für 60 TN Landes Institut Hamburg
10 12 .2005 k.A. als Sprachwissenschaftlerin und Philologin, Sprachmittlerin, Lektorin, Übersetzerin und Dolmetscherin. Sprachen: Französisch Deutsch Englisch. Fachkombination: Ü: de-fr u. en-fr. Dol: de-fr u. fr-de Fachgebiete: Medizin- und Operationstechnik, Gesundheit und Pflege, Geistes- und Sozialwissenschaften, Literatur, Philosophie und Politik, Kunstübersetzung, Literaturübersetzung, Medien und Kultur, Wirtschaft und Werbung Selbständig
11 0 k.A. Interkulturelle Beratung als Kommunikationsberaterin in der interkulturellen Bildung: Vorträge und Seminare, Training und Beratung Implico GmbH Hamburg

Veröffentlichungen - alle 4 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Nr. Datum Publikation Thema Herausgeber Co-Autoren Art Stadt
1 10 .2007 Wiss. Artikel Vom Erkennen zur Erkenntnis Le Mensuel de l'Université LMU keine Fachzeitschrift Paris
2 03 .2006 M.A. Universität Hamburg SUB: "Proust als Comic" ? Was würde Baudelaire dazu sagen? Semiotik, Literatur und Ästhetik Nur auf Französisch zur Zeit erhältlich: Studie zur Einverleibung des Subjekts / Kontrastive Diskursanalyse / Vergleichende Wiss. Abhandlung / 186 Seiten Wiss. Verlag CS Connaissances et Savoirs Paris keine Buch Paris Hamburg
3 08 .2001 Wiss. Arbeit / Universität Hamburg Sozialstudie zur Genderwahrnehmung/ Gesprächsanalyse und Diskursforschung / 50 Seiten keine Sonstiges Hamburg
4 06 .2000 Wiss. Arbeit / Universität Hamburg Sozialstudie zur Normforschung, Sprachproduktion und Bewusstsein / Diskursforschung / 50 Seiten keine Sonstiges Hamburg

Themen - alle 141 Einträge ein-/ausklappen wird nicht gedruckt!

Arbeitsmedizin und Sozialmedizin - Allgemein / Grundlagen
Betriebliches Gesundheitsmanagement - Allgemein / Grundlagen
Fachwirt - Sozialwesen und Gesundheitswesen - Allgemein / Grundlagen
Logopäde - Allgemein / Grundlagen
Palliativmedizin - Allgemein / Grundlagen
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Allgemein / Grundlagen
Stressbewältigung - Allgemein / Grundlagen
Alexander-Technik
Allgemeine Anatomie (für Gesundheitspfleger und Krankenpfleger)
Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Altenpflege - Kommunikation / Gesprächstechniken
Anthropologie
Anthroposophie
Arbeit im multiprofessionellen Team einschließlich der Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit einschließlich seelsorgerischer Aspekte
Arbeits- und Betriebspsychologie einschließlich psychosozialer Aspekte
Arbeits- und Sozialmedizin - Medikamentöse und interventionelle Therapie
Arbeitsmedizinische Vorsorge-, Tauglichkeits- und Eignungsuntersuchungen
Arbeitsschutz
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer sowie deren kulturellen Aspekten
Behandlung und Begleitung schwerkranker und sterbender Patienten
Beratung der Sozialleistungsträger in Fragen der medizinischen Versorgung
Beratung und Planung des technischen, organisatorischen und personenbezogenen Arbeits- und Gesundheitsschutzes
Besondere Pflegesituationen (für Pflegebasiskurs / Basispflegekurs)
Betrieblichen Gesundheitsförderung einschließlich der individuellen und gruppenbezogenen Schulung
Bewertung von Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Einsatzfähigkeit einschließlich der Arbeitsphysiologie
Cardio- Pulmonale- Reanimation (CPR)
Dekonstruktivismus
Deutsch - Allgemein / Grundlagen
Deutsch - Grammatik
Deutsch - Rechtschreibung
Deutsch als Fremdsprache (DaF)
Didaktik
Diskursanalyse
EDV - Allgemein / Grundlagen
Empirische Literaturwissenschaft
Entwicklungspsychologie
Erfassung von Umweltfaktoren sowie deren Bewertung hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Relevanz
Erkenntnistheorie
Erkennung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
Erkennung und psychotherapeutische Behandlung von psychogenen Schmerzsyndromen
Erkennung von Schmerzursachen und der Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände
Erlebnispädagogik
Erwachsenenbildung (Ausbildung für Dozenten und Lehrer)
Erzähltheorie
Ethik
Ethik in der Medizin
Französisch - Allgemein / Grundlagen
Französisch - Fachsprache - EDV
Französisch - Fachsprache - Gastronomie und Tourismus
Französisch - Fachsprache - Medien
Französisch - Fachsprache - Medizin
Französisch - Fachsprache - Recht und Justiz
Französisch - Fachsprache - Technik
Französisch - Fachsprache - Wirtschaft
Fördern der Kommunikation und Kooperation durch Anwenden von Methoden zur Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konflikte (für Meisterausbildung)
Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
Geistige Entspannungsmethoden - Allgemein / Grundlagen
Germanistik
Gesprächsführung mit Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen
Gesundheitsberatung einschließlich Impfungen
Gesundheitsschutz
Heilerziehungspflege
Heilpädagogik, Sonderpädagogik und Förderpädagogik
Hermeneutik
Ikonographie
Illustrationen - Allgemein / Grundlagen
Indikationsstellung für kurative, kausale und palliative Maßnahmen
Indikationsstellung physiotherapeutischer sowie weiterer additiver Maßnahmen
Innovationstraining und Ideentraining
Integration existenzieller und spiritueller Bedürfnisse von Patienten und ihren Angehörigen
Integrationsmaßnahme und Wiedereingliederungsmaßnahme
Interkulturelle Kompetenz - Allgemein / Grundlagen
Interkulturelle Kompetenz - Europa
Interkulturelle Pädagogik
Kommunikationstraining - Allgemein / Grundlagen
Kommunikationstraining - Gewaltfreie Kommunikation
Konfliktmanagement
Kulturwissenschaft
Kunstpädagogik / Kulturpädagogik
Kunsttheorie
Logopädie (für Logopäde)
Management im Sozial- und Gesundheitswesen (für Fachwirt - Sozialwesen und Gesundheitswesen)
Medienpädagogik
Medizinische Psychologie
Medizinische Soziologie
Mitwirkung bei medizinischer, beruflicher und sozialer Rehabilitation
Moderationsführung und Verhandlungsführung
Motivationstraining
Neurologie und Psychiatrie (für Logopäde)
Nonverbale Kommunikation und Körpersprache
Organisation und Sicherstellung der Ersten Hilfe und notfallmedizinischen Versorgung am Arbeitsplatz
Persönlichkeitstraining
Pflege - Hauspflege / Familienpflege
Pflege - Krankenpflege / häusliche Pflege
Pflegewissenschaft
Philosophie - allgemein / Grundlagen
Philosophie des Geistes
Präsentationstraining
Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen und Berufskrankheiten sowie auslösenden Noxen einschließlich epidemiologischer Grundlagen
Prävention und Gesundheitsförderung
Prävention, Erkennung, psychotherapeuische Behandlung und Rehabilitation psychosomatischer Erkrankungen und Störungen
Präventionsmaßnahmen Gesundheit
Psychiatrischen Anamnese und Befunderhebung
Psychogene Symptome, somatopsychische Reaktionen und psychosoziale Zusammenhänge
Psychologie und klinische Psychologie (für Logopäde)
Pädagogik (für Logopäde)
Pädagogische Psychologie
Pädagogische Spiele
Quantitative Literaturwissenschaft
Rhetorik
Romanistik
Schulpädagogik
Sexualpädagogik
Soziale Arbeit mit Erwachsenen
Soziale Arbeit mit Kindern / Jugendlichen
Sozialkunde
Sozialpädagogik
Sozialwissenschaften - Allgemein / Grundlagen
Soziologie (für Gesundheitspfleger und Krankenpfleger)
Spezielles Projektmanagement für den Bereich: Sprachen
Spezielles Qualitätsmanagement für den Bereich: Sprachen
Sprachphilosophie
Sprecherziehung (für Logopäde)
Stimmbildung (für Logopäde)
Stimmtraining und Sprechtraining
Stärkung persönlicher Kompetenzen
Supervision
Systemtheoretische Literaturwissenschaft
Teamtraining
Train the Trainer
Umgang mit Fragestellungen zu Therapieeinschränkungen, Vorausverfügungen, Sterbebegleitung
Umweltpädagogik
Unfallverhütung und Arbeitssicherheit
Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedinungen
Vergleichende Sprachwissenschaft
Wahrnehmung und Prophylaxe von Überlastungssyndromen
Wirtschaftskunde
Wirtschaftspädagogik
Wissenschaftstheorie
Ästhetik