Dozent gesucht für Auftrag - Behindertenpädagogik
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Thema:
Auftrag Info:
Angehörigenarbeit in der Eingliederungshilfe
Zielgruppe: MitarbeiterInnen in ambulanten und statinären Wohnangeboten für Erwachsene mit geistiger Behinderung
Die Angehörigenarbeit ist ein erheblicher Bestandteil unseres täglichen Wirkens. Angehörigenarbeit ist für uns unabdingbar und nicht getrennt von der pädagogischen Arbeit mit den Bewohnern / Nutzern unserer Angebote. Gesetzliche Betreuer haben den Auftrag, im Sinne ihrer Betreuten Entscheidungen zu treffen.
Wenn auch Menschen mit geistiger Behinderung aufgrund der verbesserten Bildungs- und Förderungsmöglichkeiten mehr und mehr lernen für sich selbst zu sprechen, sind wir auf einen partnerschaftlichen Umgang zwischen unseren Mitarbeitern und den Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuern unserer Bewohner und Nutzer angewiesen.
Aufgrund der häufig sehr engen Beziehung zwischen Bewohner und seinem Angehörigen ist es unabdingbar, mit Angehörigen im Sinne der Menschen, die wir betreuen, zu kooperieren und nicht zwischen ihnen zu stehen. Gerade das Zusammenspiel von fachlichem Handeln, persönlicher Beziehung und dem Kennen des lebensgeschichtlichen Hintergrundes trägt zu einer harmonischen Abnabelung aus dem Elternhaus bei. Um dies zu ermöglichen, müssen unsere Mitarbeiter sich stets bemühen, das Vertrauen der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer zu erlangen und zu bewahren.
Wir verstehen Angehörige, deren Familien und gesetzliche Betreuer als Partner in jeder Lebenslage.
Gemeinsam mit ihnen machen wir uns auf den Weg, der geprägt ist von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und Verlässlichkeit. Kritik sehen wir als Impuls und Fragen als Interesse. Jede Rückmeldung ist uns willkommen und ebenso jede aktive Unterstützung.
Daher ist es uns wichtig, einen harmonischen und intensiven Kontakt zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern zu pflegen und dies zu reflektieren.
VERSCHIEDENE SICHTWEISEN
• Spannungsverhältnis Mensch mit Behinderung – Mitarbeiter – Angehöriger
• unterschiedlichen Lebenswelten
• verschiedenen Sichtweisen
BESONDERE SITUATION VON ELTERN UND ANGEHÖRIGEN VON (ERWACHSENEN) KINDERN MIT
BEHINDERUNG
• Trauerbewältigung / Techniken des „Loslassens" / Trauermodell bei der Annahme von Behinderung
• Phasen der Familienentwicklung / Familiendynamik
• die besondere Situation von Geschwistern von Menschen mit Behinderung
KOOPERATION UND GESPRÄCHE MIT ANGEHÖRIGEN
• Beziehungen zu Angehörigen und Eltern aufbauen und gestalten
• Eltern- und Angehörigengespräche führen
• Umgang mit Kooperationsproblemen
ÜBERTRAGUNG IN DIE EIGENE PRAXIS
• eigene Fallbeispiele
• Reflexion des beruflichen Handelns
Zielgruppe: MitarbeiterInnen in ambulanten und statinären Wohnangeboten für Erwachsene mit geistiger Behinderung
Die Angehörigenarbeit ist ein erheblicher Bestandteil unseres täglichen Wirkens. Angehörigenarbeit ist für uns unabdingbar und nicht getrennt von der pädagogischen Arbeit mit den Bewohnern / Nutzern unserer Angebote. Gesetzliche Betreuer haben den Auftrag, im Sinne ihrer Betreuten Entscheidungen zu treffen.
Wenn auch Menschen mit geistiger Behinderung aufgrund der verbesserten Bildungs- und Förderungsmöglichkeiten mehr und mehr lernen für sich selbst zu sprechen, sind wir auf einen partnerschaftlichen Umgang zwischen unseren Mitarbeitern und den Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuern unserer Bewohner und Nutzer angewiesen.
Aufgrund der häufig sehr engen Beziehung zwischen Bewohner und seinem Angehörigen ist es unabdingbar, mit Angehörigen im Sinne der Menschen, die wir betreuen, zu kooperieren und nicht zwischen ihnen zu stehen. Gerade das Zusammenspiel von fachlichem Handeln, persönlicher Beziehung und dem Kennen des lebensgeschichtlichen Hintergrundes trägt zu einer harmonischen Abnabelung aus dem Elternhaus bei. Um dies zu ermöglichen, müssen unsere Mitarbeiter sich stets bemühen, das Vertrauen der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer zu erlangen und zu bewahren.
Wir verstehen Angehörige, deren Familien und gesetzliche Betreuer als Partner in jeder Lebenslage.
Gemeinsam mit ihnen machen wir uns auf den Weg, der geprägt ist von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und Verlässlichkeit. Kritik sehen wir als Impuls und Fragen als Interesse. Jede Rückmeldung ist uns willkommen und ebenso jede aktive Unterstützung.
Daher ist es uns wichtig, einen harmonischen und intensiven Kontakt zu Angehörigen und gesetzlichen Betreuern zu pflegen und dies zu reflektieren.
VERSCHIEDENE SICHTWEISEN
• Spannungsverhältnis Mensch mit Behinderung – Mitarbeiter – Angehöriger
• unterschiedlichen Lebenswelten
• verschiedenen Sichtweisen
BESONDERE SITUATION VON ELTERN UND ANGEHÖRIGEN VON (ERWACHSENEN) KINDERN MIT
BEHINDERUNG
• Trauerbewältigung / Techniken des „Loslassens" / Trauermodell bei der Annahme von Behinderung
• Phasen der Familienentwicklung / Familiendynamik
• die besondere Situation von Geschwistern von Menschen mit Behinderung
KOOPERATION UND GESPRÄCHE MIT ANGEHÖRIGEN
• Beziehungen zu Angehörigen und Eltern aufbauen und gestalten
• Eltern- und Angehörigengespräche führen
• Umgang mit Kooperationsproblemen
ÜBERTRAGUNG IN DIE EIGENE PRAXIS
• eigene Fallbeispiele
• Reflexion des beruflichen Handelns
Seminarart: Firmenschulung
geplanter Zeitraum: vom 20.04.2021 bis 20.04.2021
Termindetails: Onlineseminar über GoToMeeting (Zugang wird bereitgestellt), 9.00 - 16.30 Uhr
Honorar: 35,00-55,00 € pro 45 min
Onlineseminar - Adresse mit Auftraggeber klären
Auftrag 93419 vom 13.04.2021.
