Dozent gesucht für Auftrag - Bewerbungstraining - Bewerbungscoaching
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Die Maßnahme soll dazu dienen, die Bereitschaft von ggf. bildungsmüden Teilnehmenden zur beruflichen
Neu- oder Umorientierung zu wecken und diese auf eine ggf. folgende berufliche Weiterbildung vorzubereiten.
Die Teilnehmenden sollen zur Entwicklung beruflicher Perspektiven aufgeschlossen und zur Teilnahme an
einer beruflichen Weiterbildung ermutigt werden. Dabei kann das Ziel der Maßnahme sowohl die Teilnahme
an einer Fortbildung als auch die Aufnahme einer Umschulung bzw. abschlussorientierten Weiterbildung sein.Dabei soll die Situation der teilnehmenden
Person durch eine umfassende Kompetenzbilanzierung analysiert werden. Ziel ist die Erfassung beruflich
relevanter Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Stärken und Ressourcen, der Motivation der
teilnehmenden Person sowie die Feststellung potenzieller Hemmnisse zur Erstellung eines
verwendungsfähigen beruflichen Eignungsprofiles.
Die individuelle Teilnahmedauer beträgt sechs Monate.
Die Wochenstundenzahl beträgt grundsätzlich 24 Stunden ohne Pausen. Die Präsenzzeit an einem
Maßnahmetag darf neun Zeitstunden inkl. angemessener Pausenzeiten nicht überschreiten.
Die Einsätze werden nach Bedarf und Interesse mit Ihnen abgestimmt.
Themen:
Potenzialanalyse
Wesentliche Erhebungsparameter der Potenzialanalyse sind:
• beruflich relevante Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten (u.a. Prüfung der Aktualität/ Anerkennung
etwaiger Zertifizierungen/Qualifikationen),
• die Motivation der teilnehmenden Person,
• förderliche und/oder hemmende Rahmenbedingungen aus dem persönlichen / sozialen Umfeld,
• mögliche Hemmschwellen für eine Beschäftigungsaufnahme (z.B. gesundheitliche Einschränkungen,
Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Sprachbarrieren),
• eigene Vorstellungen und Zielsetzungen der teilnehmenden Person.
Im Rahmen der Potenzialanalyse werden auch Kulturtechniken sowie die sozialen und personalen Fähigkeiten
und Fertigkeiten der Teilnehmenden erfasst, soweit sie berufsbedeutsam sind und entsprechende
Informationen hierzu noch nicht vorliegen.
Orientierung und Aktivierung
• Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt in der Region/bundesweit sowie Ausblick auf künftige
Entwicklungen (auch mit Bezug auf Branchen mit Mangel an geeigneten Fachkräften)
• Informationen zu den in Frage kommenden beruflichen Tätigkeiten und deren
Arbeitsbedingungen/Anforderungen
• bedarfsorientierte Analyse des erreichbaren Arbeitsmarktes
• Erarbeitung von realistischen Erwartungen, individuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt
• Objektivierung der Selbsteinschätzung
• Bedeutung des lebenslangen Lernens, insbesondere für lebensältere Teilnehmende
• Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven unter Berücksichtigung des regionalen Förderangebotes
• Abschließende Eignungsabklärung durch Gegenüberstellung des erarbeiteten Bewerberprofils mit dem
aktuellen Anforderungsprofil der jeweiligen Tätigkeit/des jeweiligen Bildungsziels
• Stärkung der Eigeninitiative und der Motivation; positives Denken
• Steigerung der beruflichen Mobilität und Flexibilität (Nutzung ÖPNV, Vereinbarkeit Familie und Beruf),
insbesondere auch durch Darstellung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten (u. a. Zeitarbeit,
Selbständigkeit, Chancen Nebenverdienst und befristeter Beschäftigungsverhältnisse)
• Überprüfung der getroffenen Berufswahlentscheidung/Tätigkeitsentscheidung
Praktikum bei Arbeitgebern
Coaching
Grundsätzliche Aufgabe des Coachings ist es, mit der teilnehmenden Person die absolvierten Maßnahmeteile des betrieblichen Praktikums auszuwerten und den weiteren Maßnahmeverlauf entsprechend fortzuentwickeln.
Einzelcoaching durchzuführen:
• Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch während der Teilnahme an Schulungen/Weiterbildungen
• Mobilitätsverhalten erproben und stärken (aktive Nutzung ÖPNV, Informationsmöglichkeiten wie
Fahrpläne kennen und nutzen, Pendelbereitschaft erhöhen)
• Steigerung der beruflichen Mobilität und Flexibilität, insbesondere auch durch Darstellung alternativer
Beschäftigungsmöglichkeiten und -formen (u. a. Zeitarbeit, Chancen Nebenverdienst und befristeter
Beschäftigungsverhältnisse, Schichtarbeit, geteilter Dienst, versicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung)
• Information über generelle Hilfen zur Beschäftigungsaufnahme
• Chancen des überregionalen Arbeitsmarktes auch mit Bezug auf Möglichkeiten der
Auslandsbeschäftigung
• ggf. Umzug
Erhöhung der Motivation
Ziel ist es, die Motivation der Teilnehmenden zu steigern, um die allgemeine Beschäftigungsfähigkeit zu
erhöhen. Das Element umfasst mindestens folgende Themen:
• Abbau von Vorbehalten bezüglich beruflicher Neuorientierung
• Wecken von Qualifizierungsbereitschaft
• die Herstellung von Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit
• Perspektivwechsel: Folgen der Arbeitslosigkeit (z. B. im Hinblick auf Rente, Gesundheit, gesellschaftliche
Anerkennung oder physische, psychische sowie intellektuelle Leistungsfähigkeit)
• Alter als Vorteil erkennen
• Bewusstseinsänderung
• Bedeutung der eigenen Arbeitskraft
• Steigerung des Selbstwertgefühls
• Sinn, Zweck und Stärkung der Eigeninitiative
• Ängste (Feststellung und Bearbeitung)
• Verdienst
Bewerbungstraining
• Möglichkeiten der Ausbildungsstellen- und Arbeitssuche (Online-Angebote, Tagespresse)
Information über die Möglichkeiten der Online-Bewerbung auf eigenen Homepages, auf Homepages von
Arbeitgebern und über den elektronischen Versand von Bewerbungsunterlagen und trainieren der hierfür
notwendigen Anwendungen (Erstellung von Worddokumenten, Präsentationen, E-Mail-Versand, etc.)
• Stärkung der Eigenbemühungen der Teilnehmenden
• eigeninitiative Nutzung des Stellen- und Bildungsangebotes
• Herausarbeiten der bewerbungsrelevanten Stärken und Potenziale (inkl. Sozialkompetenz)
• Prüfung der Verwertbarkeit des Berufsabschlusses bzw. von Qualifikationen
• Prüfung der Realisierbarkeit des Berufswunsches und ggf. Erarbeitung von beruflichen Alternativen
• Entwicklung von Selbstvermarktungs- und Bewerbungsstrategien
• Aktives Bewerbungstraining der jeweiligen teilnehmenden Person (z. B. Verhaltensregeln, Körpersprache,
Kommunikationstraining)
• Bewerbung per Telefon/ Internet / E-Mail
• Vermittlung der aktuellen Standards zur Erstellung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen
• Erstellung von vollständigen, individuellen Bewerbungsunterlagen mit allen Teilnehmenden, so dass diese
die Unterlagen selbst je nach Stellenangebot neu erstellen können
• Beratung hinsichtlich der Ausstellung nicht mehr vorhandener Zeugnisse oder Qualifikationsnachweise
• Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Testverfahren.
Unterstützung im Umgang mit dem Portal der BA und Befähigung zur Nutzung der Funktionen
Dies betrifft insbesondere:
• Befähigung der teilnehmenden Person zur eigenständigen Nutzung des Portals der BA
• Einführung in den Aufbau des Bewerberprofils
- persönliche Daten
- Lebenslauf
- Fähigkeiten
- Stellengesuch
• Einführung in die Möglichkeit der Stellensuche über die Jobsuche der BA
- Vorstellung der Suchmöglichkeiten
- Funktionsweise Suchassistent
- Funktionsweise der Ergebnisliste
- Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern
- Kontaktaufnahme durch den Arbeitgeber
• Einführung in die Funktionalitäten des Bewerbungsmanagements der BA
- Bewerbungsvorlage erstellen
- Bewerbungsmappe erstellen
- Bewerbungen verwalten
• Gemeinsamer Bewerberaccount
- Bewerbungen und Vermittlungsvorschläge online verwalten
- Nutzung der Nachrichtenfunktion
Sozialpädagogische Begleitung
Ziel ist die Bewältigung von Eingliederungshemmnissen durch individuelle und bedarfsorientierte
Unterstützung im Eingliederungsprozess. Sie fördert die beruflichen sowie sozialen Handlungskompetenzen
und unterstützt die Entwicklung der teilnehmenden Person in Bezug auf die Anforderungen des Arbeits- und
Ausbildungsmarktes.
• Entwicklung einer Lebens- und Berufsperspektive
• Aufbau von verlässlichen Beziehungsstrukturen
• entwicklungsfördernde Beratung und Einzelfallhilfe bei Problemlagen (z.B. Alltagshilfen,
Krisenintervention, Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Integrationshilfen,
Unterstützung in prekären Wohnsituationen)
• Verhaltenstraining
• regelmäßige Sprechstundenangebote
• Konfliktbewältigung
Schlüsselkompetenzen
• Persönliche Kompetenzen (z. B. Motivation, Leistungsfähigkeit, aber auch Selbstbild und
Selbsteinschätzung)
• Soziale Kompetenzen (z. B. Kommunikation, Kooperation/Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit)
• Methodische Kompetenzen (z. B. Problemlösung, Arbeitsorganisation, Lerntechniken, Einordnung und
Bewertung von Wissen)
• Lebenspraktische Fertigkeiten (z. B. Umgang mit Behörden, Umgang mit Geld, Hygiene, Tagesstruktur,
Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Einkauf, Selbstversorgung, Erscheinungsbild, Vereinbarkeit von
Familie und Beruf)
• Interkulturelle Kompetenzen (z. B. Verständnis und Toleranz für sowie Umgang mit anderen Kulturen,
Traditionen und Religionen)
• IT - und Medienkompetenz (selbständige Anwendung und zielgerichtete Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Printmedien)
Die Maßnahme soll dazu dienen, die Bereitschaft von ggf. bildungsmüden Teilnehmenden zur beruflichen
Neu- oder Umorientierung zu wecken und diese auf eine ggf. folgende berufliche Weiterbildung vorzubereiten.
Die Teilnehmenden sollen zur Entwicklung beruflicher Perspektiven aufgeschlossen und zur Teilnahme an
einer beruflichen Weiterbildung ermutigt werden. Dabei kann das Ziel der Maßnahme sowohl die Teilnahme
an einer Fortbildung als auch die Aufnahme einer Umschulung bzw. abschlussorientierten Weiterbildung sein.Dabei soll die Situation der teilnehmenden
Person durch eine umfassende Kompetenzbilanzierung analysiert werden. Ziel ist die Erfassung beruflich
relevanter Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Stärken und Ressourcen, der Motivation der
teilnehmenden Person sowie die Feststellung potenzieller Hemmnisse zur Erstellung eines
verwendungsfähigen beruflichen Eignungsprofiles.
Die individuelle Teilnahmedauer beträgt sechs Monate.
Die Wochenstundenzahl beträgt grundsätzlich 24 Stunden ohne Pausen. Die Präsenzzeit an einem
Maßnahmetag darf neun Zeitstunden inkl. angemessener Pausenzeiten nicht überschreiten.
Die Einsätze werden nach Bedarf und Interesse mit Ihnen abgestimmt.
Themen:
Potenzialanalyse
Wesentliche Erhebungsparameter der Potenzialanalyse sind:
• beruflich relevante Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten (u.a. Prüfung der Aktualität/ Anerkennung
etwaiger Zertifizierungen/Qualifikationen),
• die Motivation der teilnehmenden Person,
• förderliche und/oder hemmende Rahmenbedingungen aus dem persönlichen / sozialen Umfeld,
• mögliche Hemmschwellen für eine Beschäftigungsaufnahme (z.B. gesundheitliche Einschränkungen,
Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Sprachbarrieren),
• eigene Vorstellungen und Zielsetzungen der teilnehmenden Person.
Im Rahmen der Potenzialanalyse werden auch Kulturtechniken sowie die sozialen und personalen Fähigkeiten
und Fertigkeiten der Teilnehmenden erfasst, soweit sie berufsbedeutsam sind und entsprechende
Informationen hierzu noch nicht vorliegen.
Orientierung und Aktivierung
• Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt in der Region/bundesweit sowie Ausblick auf künftige
Entwicklungen (auch mit Bezug auf Branchen mit Mangel an geeigneten Fachkräften)
• Informationen zu den in Frage kommenden beruflichen Tätigkeiten und deren
Arbeitsbedingungen/Anforderungen
• bedarfsorientierte Analyse des erreichbaren Arbeitsmarktes
• Erarbeitung von realistischen Erwartungen, individuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt
• Objektivierung der Selbsteinschätzung
• Bedeutung des lebenslangen Lernens, insbesondere für lebensältere Teilnehmende
• Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven unter Berücksichtigung des regionalen Förderangebotes
• Abschließende Eignungsabklärung durch Gegenüberstellung des erarbeiteten Bewerberprofils mit dem
aktuellen Anforderungsprofil der jeweiligen Tätigkeit/des jeweiligen Bildungsziels
• Stärkung der Eigeninitiative und der Motivation; positives Denken
• Steigerung der beruflichen Mobilität und Flexibilität (Nutzung ÖPNV, Vereinbarkeit Familie und Beruf),
insbesondere auch durch Darstellung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten (u. a. Zeitarbeit,
Selbständigkeit, Chancen Nebenverdienst und befristeter Beschäftigungsverhältnisse)
• Überprüfung der getroffenen Berufswahlentscheidung/Tätigkeitsentscheidung
Praktikum bei Arbeitgebern
Coaching
Grundsätzliche Aufgabe des Coachings ist es, mit der teilnehmenden Person die absolvierten Maßnahmeteile des betrieblichen Praktikums auszuwerten und den weiteren Maßnahmeverlauf entsprechend fortzuentwickeln.
Einzelcoaching durchzuführen:
• Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch während der Teilnahme an Schulungen/Weiterbildungen
• Mobilitätsverhalten erproben und stärken (aktive Nutzung ÖPNV, Informationsmöglichkeiten wie
Fahrpläne kennen und nutzen, Pendelbereitschaft erhöhen)
• Steigerung der beruflichen Mobilität und Flexibilität, insbesondere auch durch Darstellung alternativer
Beschäftigungsmöglichkeiten und -formen (u. a. Zeitarbeit, Chancen Nebenverdienst und befristeter
Beschäftigungsverhältnisse, Schichtarbeit, geteilter Dienst, versicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung)
• Information über generelle Hilfen zur Beschäftigungsaufnahme
• Chancen des überregionalen Arbeitsmarktes auch mit Bezug auf Möglichkeiten der
Auslandsbeschäftigung
• ggf. Umzug
Erhöhung der Motivation
Ziel ist es, die Motivation der Teilnehmenden zu steigern, um die allgemeine Beschäftigungsfähigkeit zu
erhöhen. Das Element umfasst mindestens folgende Themen:
• Abbau von Vorbehalten bezüglich beruflicher Neuorientierung
• Wecken von Qualifizierungsbereitschaft
• die Herstellung von Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit
• Perspektivwechsel: Folgen der Arbeitslosigkeit (z. B. im Hinblick auf Rente, Gesundheit, gesellschaftliche
Anerkennung oder physische, psychische sowie intellektuelle Leistungsfähigkeit)
• Alter als Vorteil erkennen
• Bewusstseinsänderung
• Bedeutung der eigenen Arbeitskraft
• Steigerung des Selbstwertgefühls
• Sinn, Zweck und Stärkung der Eigeninitiative
• Ängste (Feststellung und Bearbeitung)
• Verdienst
Bewerbungstraining
• Möglichkeiten der Ausbildungsstellen- und Arbeitssuche (Online-Angebote, Tagespresse)
Information über die Möglichkeiten der Online-Bewerbung auf eigenen Homepages, auf Homepages von
Arbeitgebern und über den elektronischen Versand von Bewerbungsunterlagen und trainieren der hierfür
notwendigen Anwendungen (Erstellung von Worddokumenten, Präsentationen, E-Mail-Versand, etc.)
• Stärkung der Eigenbemühungen der Teilnehmenden
• eigeninitiative Nutzung des Stellen- und Bildungsangebotes
• Herausarbeiten der bewerbungsrelevanten Stärken und Potenziale (inkl. Sozialkompetenz)
• Prüfung der Verwertbarkeit des Berufsabschlusses bzw. von Qualifikationen
• Prüfung der Realisierbarkeit des Berufswunsches und ggf. Erarbeitung von beruflichen Alternativen
• Entwicklung von Selbstvermarktungs- und Bewerbungsstrategien
• Aktives Bewerbungstraining der jeweiligen teilnehmenden Person (z. B. Verhaltensregeln, Körpersprache,
Kommunikationstraining)
• Bewerbung per Telefon/ Internet / E-Mail
• Vermittlung der aktuellen Standards zur Erstellung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen
• Erstellung von vollständigen, individuellen Bewerbungsunterlagen mit allen Teilnehmenden, so dass diese
die Unterlagen selbst je nach Stellenangebot neu erstellen können
• Beratung hinsichtlich der Ausstellung nicht mehr vorhandener Zeugnisse oder Qualifikationsnachweise
• Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Testverfahren.
Unterstützung im Umgang mit dem Portal der BA und Befähigung zur Nutzung der Funktionen
Dies betrifft insbesondere:
• Befähigung der teilnehmenden Person zur eigenständigen Nutzung des Portals der BA
• Einführung in den Aufbau des Bewerberprofils
- persönliche Daten
- Lebenslauf
- Fähigkeiten
- Stellengesuch
• Einführung in die Möglichkeit der Stellensuche über die Jobsuche der BA
- Vorstellung der Suchmöglichkeiten
- Funktionsweise Suchassistent
- Funktionsweise der Ergebnisliste
- Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern
- Kontaktaufnahme durch den Arbeitgeber
• Einführung in die Funktionalitäten des Bewerbungsmanagements der BA
- Bewerbungsvorlage erstellen
- Bewerbungsmappe erstellen
- Bewerbungen verwalten
• Gemeinsamer Bewerberaccount
- Bewerbungen und Vermittlungsvorschläge online verwalten
- Nutzung der Nachrichtenfunktion
Sozialpädagogische Begleitung
Ziel ist die Bewältigung von Eingliederungshemmnissen durch individuelle und bedarfsorientierte
Unterstützung im Eingliederungsprozess. Sie fördert die beruflichen sowie sozialen Handlungskompetenzen
und unterstützt die Entwicklung der teilnehmenden Person in Bezug auf die Anforderungen des Arbeits- und
Ausbildungsmarktes.
• Entwicklung einer Lebens- und Berufsperspektive
• Aufbau von verlässlichen Beziehungsstrukturen
• entwicklungsfördernde Beratung und Einzelfallhilfe bei Problemlagen (z.B. Alltagshilfen,
Krisenintervention, Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Integrationshilfen,
Unterstützung in prekären Wohnsituationen)
• Verhaltenstraining
• regelmäßige Sprechstundenangebote
• Konfliktbewältigung
Schlüsselkompetenzen
• Persönliche Kompetenzen (z. B. Motivation, Leistungsfähigkeit, aber auch Selbstbild und
Selbsteinschätzung)
• Soziale Kompetenzen (z. B. Kommunikation, Kooperation/Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit)
• Methodische Kompetenzen (z. B. Problemlösung, Arbeitsorganisation, Lerntechniken, Einordnung und
Bewertung von Wissen)
• Lebenspraktische Fertigkeiten (z. B. Umgang mit Behörden, Umgang mit Geld, Hygiene, Tagesstruktur,
Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Einkauf, Selbstversorgung, Erscheinungsbild, Vereinbarkeit von
Familie und Beruf)
• Interkulturelle Kompetenzen (z. B. Verständnis und Toleranz für sowie Umgang mit anderen Kulturen,
Traditionen und Religionen)
• IT - und Medienkompetenz (selbständige Anwendung und zielgerichtete Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Printmedien)
Seminarart: Projektmitarbeit
geplanter Zeitraum: vom 01.11.2022 bis 31.03.2023
Termindetails: Weitere Aufträge nach Ablauf möglich.
Honorar: 25,00-30,00 € pro 60 min
Schulungsort
12249 Berlin, Deutschland
Auftrag 111599 vom 24.10.2022.
