Dozent gesucht für Auftrag - Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik (für Handwerksmeisterausbildung) - Allgemein / Grundlagen
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Thema:
Auftrag Info:
Folgende Themen muss der Teil 4 der Meisterschule / Fortbildung: Ausbildung der Ausbilder (AdA) beinhalten:
1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
◾Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen
◾Betrieblichen Ausbildungsbedarf auf der Grundlage rechtlicher tarifvertraglicher und betrieblicher Rahmbedingungen planen sowie hierzu Entscheidungen vorbereiten und treffen.
◾Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen darstellen.
◾Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählen und Auswahl begründen
◾Eignung des Betriebes für die Ausbildung in angestrebten Ausbildungsberufen prüfen, insb. unter Berücksichtigung von Ausbildung im Verbund, überbetrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung.
◾Möglichkeiten des Einsatzes von berufsausbildungsvorbereitenden Maßnahmen prüfen und bewerten.
◾Innerbetriebliche Aufgabenverteilung für die Ausbildung unter Berücksichtigung von Funktionen und Qualifikationen der an der Ausbildung Mitwirkenden koordinieren.
2. Ausbildung vorbereiten und Einstellung von Auszubildenden durchführen
◾Auf der Grundlage der Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, der sich insb. an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert.
◾Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen in der Berufsbildung darstellen und begründen.
◾Kooperationsbedarf ermitteln und inhaltliche sowie organisatorische Abstimmung mit Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule, durchführen.
◾Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszuildenden auch unter Berücksichtigung ihrer Verschiedenartigkeit anwenden.
◾Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und abschließen sowie die Eintragung bei der zulässigen Stelle veranlassen
◾Möglichkeiten prüfen, ob Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden können
3. Ausbildung durchführen
◾Lernförderliche Bedingungen und motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldung geben und empfangen.
◾Probezeit organisieren, gestalten und bewerten.
◾Aus dem betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten
◾Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen.
◾Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung und Lernberatung unterstützen, ausbildungsunterstützende Hilfen einsetzen und Möglichkeiten zur Verlängerung der Ausbildungszeit prüfen.
◾Für Auszubildende zusätzliche Ausbildungsangebote, insb. Zusatzqualifikationen, prüfen und vorschlagen; Möglichkeiten der Verkürzung der Ausbildungsdauer und die vorzeitige Zulassung zur Abschluss- oder Gesellenprüfung prüfen.
◾Soziale und persönliche Entwicklungen von Auszubildenden fördern; Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen und auf Lösungen hinwirken.
◾Lernen und Arbeiten im Team entwickeln.
◾Leistungen von Auszubildenden feststellen und bewerten, Leistungsbeurteilungen Dritter und Prüfungsergebnisse auswerten, Beurteilungsgespräche führen, Rückschlüsse für den weiteren Ausbildungsverlauf ziehen.
◾Interkulturelle Kompetenzen im Betrieb fördern.
4. Ausbildung abschließen
◾Auszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der Prüfungstermine vorbereiten und die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen
◾Für die Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen bei der zuständigen Stelle Sorge tragen und diese auf durchführungsrelevante Besonderheiten hinweisen.
◾Schriftliche Zeugnisse auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen erstellen.
◾Auszubildende über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten.
1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
◾Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen
◾Betrieblichen Ausbildungsbedarf auf der Grundlage rechtlicher tarifvertraglicher und betrieblicher Rahmbedingungen planen sowie hierzu Entscheidungen vorbereiten und treffen.
◾Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen darstellen.
◾Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählen und Auswahl begründen
◾Eignung des Betriebes für die Ausbildung in angestrebten Ausbildungsberufen prüfen, insb. unter Berücksichtigung von Ausbildung im Verbund, überbetrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung.
◾Möglichkeiten des Einsatzes von berufsausbildungsvorbereitenden Maßnahmen prüfen und bewerten.
◾Innerbetriebliche Aufgabenverteilung für die Ausbildung unter Berücksichtigung von Funktionen und Qualifikationen der an der Ausbildung Mitwirkenden koordinieren.
2. Ausbildung vorbereiten und Einstellung von Auszubildenden durchführen
◾Auf der Grundlage der Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, der sich insb. an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert.
◾Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen in der Berufsbildung darstellen und begründen.
◾Kooperationsbedarf ermitteln und inhaltliche sowie organisatorische Abstimmung mit Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule, durchführen.
◾Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszuildenden auch unter Berücksichtigung ihrer Verschiedenartigkeit anwenden.
◾Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und abschließen sowie die Eintragung bei der zulässigen Stelle veranlassen
◾Möglichkeiten prüfen, ob Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden können
3. Ausbildung durchführen
◾Lernförderliche Bedingungen und motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldung geben und empfangen.
◾Probezeit organisieren, gestalten und bewerten.
◾Aus dem betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten
◾Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auswählen und situationsspezifisch einsetzen.
◾Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung und Lernberatung unterstützen, ausbildungsunterstützende Hilfen einsetzen und Möglichkeiten zur Verlängerung der Ausbildungszeit prüfen.
◾Für Auszubildende zusätzliche Ausbildungsangebote, insb. Zusatzqualifikationen, prüfen und vorschlagen; Möglichkeiten der Verkürzung der Ausbildungsdauer und die vorzeitige Zulassung zur Abschluss- oder Gesellenprüfung prüfen.
◾Soziale und persönliche Entwicklungen von Auszubildenden fördern; Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen und auf Lösungen hinwirken.
◾Lernen und Arbeiten im Team entwickeln.
◾Leistungen von Auszubildenden feststellen und bewerten, Leistungsbeurteilungen Dritter und Prüfungsergebnisse auswerten, Beurteilungsgespräche führen, Rückschlüsse für den weiteren Ausbildungsverlauf ziehen.
◾Interkulturelle Kompetenzen im Betrieb fördern.
4. Ausbildung abschließen
◾Auszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der Prüfungstermine vorbereiten und die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen
◾Für die Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen bei der zuständigen Stelle Sorge tragen und diese auf durchführungsrelevante Besonderheiten hinweisen.
◾Schriftliche Zeugnisse auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen erstellen.
◾Auszubildende über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten.
Seminarart: Berufsbegleitender Unterricht
Termindetails: wir suchen für unsere Vollzeitseminare (08:00 - 16:00 Uhr) und für unsere Teilzeitseminare (16:30 - ca.21:00) für die Erweiterung unseres Portfolio zusätzliche Dozenten
Honorar: 25,00-30,00 € pro 45 min
Schulungsort
15711 Königs Wusterhausen, Deutschland
Auftrag 92721 vom 23.02.2021.
