Wullenweberstraße 6 Tel: +49 (30) 39100 800 E-Mail: info@dozentenpool24.de
10555 Berlin Fax: +49 (30) 39100 801 Web: www.dozentenpool24.de

Dozentin Frau Ozlem O.

Name: Frau Ozlem O.
ID: D39878
Adresse: 44135 Dortmund
Deutschland
Profilbild von Frau Ozlem O.

Ausbildung wird nicht gedruckt!

von bis Titel Fachrichtung Niveau
2025 BAMF Zulassung Sonstiges Sonstiges
2024 Telc C1 (Deutsch) Sonstiges Sonstiges
2010 - 2018 Germanistik - Dissertation: Novalis' Orient Geisteswissenschaften Promotion
2007 - 2010 Germanistik - MA-Arbeit: Performanz in der Literatur und im Kino der deutsch-türkischen Migration Geisteswissenschaften Magister
2004 - 2007 Germanistik - Université de Montréal Geisteswissenschaften Diplom

Unterrichtsreferenzen wird nicht gedruckt!

von bis Dauer Tätigkeit Auftraggeber Ort
2025 Sprachcoach Nestor Dortmund
2025 DaF DaZ Dozentin für MigrantInnen - MIA BAMF Stadtteil Schule Dortmund
2024 DaF DaZ Dozentin an der TUD Auslandsgesellschaft Dortmund
2023 DaF DaZ Dozentin IIK Düsseldorf
2021 - 2023 DaF DaZ Dozentin, Leiterin: Abteilung für Deutsch Kadir Has University Istanbul
2019 - 2022 DaF DaZ Dozentin Yeditepe University Istanbul
2007 - 2025 DaF/DaZ Dozentin McGill University Canada, Montréal

Publikationen wird nicht gedruckt!

Datum Publikation Thema Herausgeber Co-Autoren Art Stadt
10 . 2019 Novalis Orient: eine geistesgeschichtliche und philologische Untersuchung Angesichts der Thematisierung der beiden arabischen Figuren, Zulima und Ginnistan in Heinrich von Ofterdingen (HvO, 1802), die Heinrich und Eros den Weg zum goldenen Zeitalter zeigen, wird in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen, welche Rolle der islamische Orient in Novalis’ Schaffen spielt, insbesondere bezüglich seines utopischen Projekts, eine von Dogmen befreite, poetische und philosophische (Natur-)Religion zu gründen. Die Werke Novalis’ – wie HvO, Christenheit oder Europa (1826), die Vorrede zu Glauben und Liebe (1798), oder sein Märchen Hyazinth und Rosenblüte (1798-99), die in dieser Arbeit analysiert werden – enthalten die Hoffnung auf ein kommendes, von Joachim von Fiores (1135-1202) Chiliasmus-Theorie inspiriertes goldenes Zeitalter. Auf ein kosmopolitisches Religionsverständnis basierend, sollte dieses nach dem Muster von G. E. Lessings (1729-81) Werken hergestellt werden, denn auch Lessing ließ sich vom Morgenland inspirieren. Im Hinblick auf das christliche und islamische Mittelalter lässt sich zudem feststellen, wie die vorliegende Arbeit zeigen möchte, dass die in HvO behandelten Friedensverhandlungen sich von historischen Mustern ableiten und einen imaginären Raum schaffen, um zeitgenössische Ost-West Beziehungen – wie z.B. zum Osmanischen Reich und dem europäischen Kolonialismus – zu veranschaulichen. Das Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Beziehungen, wie auch Novalis’ Geheimsprache, durch die Aufdeckung verschiedener orientalischer Motive, Metaphern und der orientalischen Blumensprache näher zu definieren. Einen wesentlichen Bestandteil der vorliegenden Untersuchung bildet die Auseinandersetzung mit der Frage des Orientalismus, die seit Edward Saids Orientalism (1978) häufiger gestellt wird. So soll auch der Frage nachgegangen werden, ob Novalis’ interkulturelles und hybrides Schaffen eine Alternative zum Orientalismus bilden kann. McGill University Dissertation Kanada
09 . 2011 https://iupress.istanbul.edu.tr/journal/sdsl/article/weh-mir-eine-verbindung-zwischen-holderlins-wie-wenn-am-feiertage-und-halfte-des-lebens?id=490398 „Weh mir“: Eine Verbindung zwischen Hölderlin’s Wie wenn am Feiertage und Hälfte des Lebens Istanbul University Press Fachzeitschrift Istanbul